
Worte des Meisters
Die Welt hat bereits viele Meister gesehen und einige von Ihnen haben uns ganz wunderbare Worte hinterlassen wie z.B. Konfuzius oder
Weise Worte des Konfuzius
Beobachte, wie er handelt, betrachte seine Motive und untersuche, worin er seine Ruhe findet. Wie könnte ein Mensch Dir dann noch etwas verbergen?
Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.
Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.
Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst vergisst.
Der Blick auf die kleinen Vorteile macht große Leistungen unmöglich.
Der Edle geht gegen die eigenen Fehler an, nicht gegen die Fehler der anderen.
Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.
Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.
Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.
Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.
Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.
Du kannst den Hahn zwar einsperren, aber die Sonne geht doch auf.
Du sollst unersättlich im Lernen und unermüdlich im Lehren sein.
Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.
Einen Fehler begangen haben und ihn nicht korrigieren: Erst das ist ein Fehler.
Erfahrung ist wie eine Laterne am Rücken, sie beleuchtet nur den Teil des Weges, der schon hinter uns liegt.
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.
Weisheiten von Zen-Meistern
"Meister, ich verbringe jeden Tag mehrere Stunden
in meinem Garten und hege und pflege ihn.
Aber so sehr ich mich auch bemühe,
ich werde das Unkraut nicht los".
"Nun", spricht der Meister,
"dann schlage ich dir vor,
du lernst das Unkraut zu lieben".
- Zen ist eher eine Einstellung als ein Glaube.
- Zen ist der Friede, der durch die Einheit seiner selbst mit einer Ganzheit entsteht, einem Wesen, das von anderer Natur ist als man selbst.
- Zen bedeutet, sich der Einheit seiner selbst mit der Welt und allem was in ihr ist, bewusst zu sein.
- Zen bedeutet, in der Gegenwart zu leben und diese durch und durch zu erfahren.
- Zen bedeutet, frei von den Ablenkungen und trügerischen Konflikten der materiellen Welt zu sein.
- Zen bedeutet, sich im Einklang mit dem universellen Lauf der Dinge zu befinden.
- Zen bedeutet, die Gegenwart vollständig zu erfahren, und sich am grundlegenden Wunder des Lebens selbst zu erfreuen.
- Zen ist nichts, und doch alles.
- Zen ist leer, und doch voll.
- Zen umgibt alles und ist von allem umgeben.
- Zen ist der Anfang und das Ende.
Gerne veröffentliche ich hier auch Ihre Worte des Meisters - bitte schicken Sie sie mir.
Bücher über Worte des Meisters
- Flutgrab: Historischer Kriminalroman, Derek Meister, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 3442376475
- Der Meister: Roman, Tess Gerritsen, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 3442362849
- Rungholts Sünde. Historischer Kriminalroman, Derek Meister, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 344236311X
- Todfracht: Historischer Kriminalroman, Derek Meister, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 3442368944
- Die Gegenwart der Meister: 56 Karten & Begleitbuch: Es werden 56 Meister und Meisterinnen, ihr Leben und Wirken mit Botschaft und praktischen Übungen, den Ritualen, dargestellt, Jeanne Ruland, Schirner, 3897670755
- Knochenwald, Derek Meister, Blanvalet TB, 3442368502
- Rungholts Ehre: Historischer Kriminalroman, Derek Meister, Blanvalet Taschenbuch Verlag, 3442363101
- Der Weg zum wahren Reiki-Meister: Mit den Symbolen, Mantren und Einweihungsritualen aller Reiki-Grade, Andreas Dalberg, Trias, 3830438923
- Die drei ??? und der Meister des Todes, Kari Erlhoff, Kosmos (Franckh-Kosmos), 3440118460
- Der Meister und Margarita: Roman, Michail Bulgakow, Sammlung Luchterhand, 3630620930